Hauptschule
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Die Hauptschule als deutscher Sonderfall ist eine Stufe der Einweisung von jungen Menschen in gesellschaftliche Klassen von unterschiedlichem Wert. Sie ist die offizielle Vorstufe zum Jugendknast und vermittelt im Gegensatz zu Realschule und Gymnasium eine realitätsnahe Vorbereitung auf das wirkliche Leben sowie umfassende Fremdsprachenkenntnisse in osteuropäischen und vorderasiatischen Schimpfwörtern.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Hauptschule im 2.Weltkrieg
Schon Adolf Hitler war in der Schule ein sehr dummer Schüler. So gründete er 1938 in Wien die erste Hauptschule, die er "Hauptoberhitler-Schule" nannte (HONK).
Als Hitler und die Deutschen in den 2. Weltkrieg geraten sind, nahm er viele Hauptschüler als Soldaten.Insgesamt sind 90.000 Hauptschüler im Krieg gefallen. So entschloss er sich, kurz vor seinem Selbstmord, führte er Waffenkunde als Pflichtfach ein und schaffte Englisch, Religion und Mathematik ab. Die Spuren erkennt man bis heute noch (an der Bundeskanzlerin zum Beispiel, die ihren Englsichunterricht bei einem ehm. Hauptschullehrer hatte.)
Ab 1945 schafften die Siegermächte die Hauptschule ab.
[bearbeiten] Hauptschule nach dem 2.Weltkrieg
Die Hauptschule, als Herd der Gewalt, wurde 1972 wieder eingeführt, nachdem der Bundeswehr in Folge staatlicher Sparpolitik die finanziellen Mittel ausgegangen waren, verrohte Menschen angemessen unterzubringen und zu beschäftigen. Verschwörungstheoretiker gehen sogar soweit zu behaupten, dass der Staat die Hauptschulen lediglich eingeführt hat um für die Bundeswehr gewaltbereite Kampfmaschinen, die nicht in der Lage sind Emotionen zu empfinden, heranzuzüchten.
Während die Prügelstrafe an Gymnasien und Realschulen in den 80er Jahren praktisch abgeschafft wurde, kippte sie an den Hauptschulen um und wird heute durch die Schüler an den Lehrern vollzogen.
Wachsender Beliebtheit erfreut sich der Einsatz großkalibriger Faustfeuerwaffen an Bildungseinrichtungen generell.
Jüngste Studien beweisen, dass sich die Hauptschule durch die Weitsicht einiger Politiker zum Zwecke der Arbeitsbeschaffung von Polizei- und Justizvollzugsbeamten bestens eigenet.
[bearbeiten] Ziele
Als eine streng elitäre Einrichtung des deutschen Bundes, zur Förderung der zukünftigen Regierungsschicht, vermittelt die Hauptschule umfassende Kenntnisse in den Disziplinen Kampfsport, Betäubungsmittelkunde und Waffenpflege. Getragen wird die Hauptschule von Mitteln der PISA-Studie. Nach erfolgreichem Abschluss erhält man den Hauptschulabschluss. Elitäres Sprachniveau z.B "lan" oder "schwör" und "alda was geht?" sind Grundvoraussetzung für einen Hauptschulabschluss.
[bearbeiten] Die Unterrichtsfächer
Die Hauptschule bietet eine große Auswahl an exotischen Fächern.
Sprachen
- Deutsch
- Englisch
- Kanacken-Sprache
- Kanacken-Sprache für Fortgeschrittene auch Türkisch genannt
logisches
- Alphabet-Unterricht (ABC) (ein Fach extra für Hauptschulen entwickelt um das Alphabet zu lernen.)
- Lesen lernen
- Schreiben lernen
- Mathematik
- Waffenkunde
- Ghettologie
Sonstiges
- Hartz IV-Kunde (bereitet auf das Leben als Hartz IV-Empfänger vor)
[bearbeiten] Wettbewerb
Wer in der großen Pause auf der Toilette mit der bloßen Faust die meisten Klopapierrollen in die Kloschüssel schlagen kann und anschließend seinen Kopf in diese steckt, ist der Gewinner und kann jedes Mädchen haben. Sofern noch eines übrig ist, das nicht in einer der Toiletten nebenan liegt.
Ein weiterer beliebter Wettbewerb ist es, den Kleinsten (oder Dümmsten) aus der "eigenen Gruppe" kopfüber in den nächsten, (möglichst dreckigen) Müllbehälter zu stecken. Diese Aufgabe erledigt in der Regel der Stärkste, oder der Anführer, während der Rest der Gruppe möglichst laute, undefinierbare Laute (auch Beatbox) oder möglichst viele Schimpfwörter von sich gibt. Derjenige, der die meisten Hauptschüler bei dieser Action um sich schart, ("schwarzes IQ-Loch"), gewinnt. Der Gewinner muss nachsitzen, wobei sein IQ auf 5 steigt und er stirbt.
[bearbeiten] Der Hauptschüler
Der typische Hauptschüler ist Hopper, im Kiez (Ghetto) beheimatet und heisst JAck the Stripper oder Bobba Fett. Dieses beansprucht er als sein Territorium. Zur Markierung seines Reviers ist eine lange Vorbereitungszeremonie notwendig. Hierzu trifft er sich zuvor mit seinen Artgenossen. Im Rudel "ziehen" sie nun gemeinsam umher auf der Suche nach Beute, die meist Hans-Martin oder auch Detlef heissen. Diese soggenannten Opfa's werden dann meist auf ihre Homosexualität aufmeksam gemacht und dann ge-Knechtet
Die Intelligenz des typischen Hauptschülers ist im Vergleich zu seinen Artgenossen überdurchschnittlich hoch. So sind sie in der Lage, ihre Rudel mit einer bloßen Reihenfolge von Buchstaben zu benennen und wiederzuerkennen. Kleine Symbole (Kronen, Hakenkreuze, Mittelfinger etc.) erweitern die Variationsmöglichkeiten. Sinn und Verstand spielen hierbei eine kleinere Rolle, da die Intelligenz trotzdem nicht ausreicht, um die Buchstaben im Kopf zusammenzusetzen. Deswegen bezeichnet man den allgemeinen Hauptschüler oft auch als Analphabeten. Trifft das Rudel nun auf Beute, wird es zunächst mit Drohgebärden eingeschüchtert (siehe Brüllaffe).
Nach einer erfolgreichen Jagd wird der Sieg mit einer überdurchschnittlichen Ethanoleinnahme gefeiert. Das ist nur der Fall wenn sich die Mitglieder des Rudels nicht zum islamischen Glauben zählen. Danach beginnt die Markierung des Reviers: Dies geschieht, wie bei den Artgenossen durch Urinieren. Dabei kommt nicht der allgemein übliche Lokus zum Einsatz, sondern das Blumenbeet des Nachbarn (Territoriumserweiterung), Straßen und Gassen (Sicherung des eingenommenen Gebietes) und natürlich das evtl. lebende Opfer selbst (Abschreckung von Konkurrenzrudeln). Unter der Rangordnung ist der höchste Rang Rütli-Schüler.
Das Niveau der Hauptschüler und ihre Art ist zusätzlich auf einen unheimlich hohem Standard. Da können so Loser auf "höheren" Schulen selbstverständlich nicht mitreden.
[bearbeiten] Lehrer an Hauptschulen
Der durchschnittliche Lehrer an einer Hauptschule sollte mindestens 30 Jahre in einem Shaolin-Kloster gelebt haben, 30 osteuropäische sowie 239 arabische Sprachgruppen und Slangs beherrschen und vor allem ein dickes Fell besitzen. Des Weiteren sollte er Sprengstoffexperte sein und sich mit den gängigsten Arten von Handfeuerwaffen auskennen. Auch sind Kenntnisse der menschlichen Anatomie erforderlich, insbesondere die Fähigkeit, chirurgische Eingriffe durchführen zu können. Ein schwarzer Gürtel in Karate und Kung-Fu kann sich gelegentlich als sehr nützlich erweisen. Der Lehrerbund empfiehlt den Besitz von Handfeuerwaffen zur Selbstverteidigung. Im allgemeinen Besitzen die Schüler allerdings im Durchschnitt einen IQ von 0,1 und können sich ein Gedicht etwa so gut merken, wie ein Regenwurm den deutschen Duden auswendig aufsagen kann..
[bearbeiten] Die Hauptschule in Österreich
Da seit den 60er Jahren der Anteil an Schülern immer mehr steigt, beschloss die damalige Regierung unter Engelbart Schmollfuß die Hauptschule als Auffangbecken für abgewiesene Gymnasium-Anwärter zu etablieren. Ein weiterer Grund waren die billigeren Erhaltungskosten für diesen Schultyp.
Die Hauptschule in Österreich dient den Jugendlichen unter anderem als Einstieg in die Kriminalität, sowie Drogenabhängigkeit (Alkohol, Zigaretten, Klebstoff, "Fizzers"). Nach dem Unterricht werden diese Substanzen in nahegelegenen Grünanlagen von den Schülern mit dem kleinsten Penis konsumiert, damit diese ihre unnötige Vormachtsstellung als Alpha-Männchen behalten können.
Der Lehrkörper (auch Leerkörper genannt) besteht vorwiegend aus gescheiterten Existenzen, die ihre Machtgefühle und Minderwertigkeitskomplexe an den schwächlichen Schülern ausleben.
Der Steigerung der Hauptschule ist die österreichische Fachschule.
Die nennt man auch "HoH"= Hauptschüler ohne Hirn oder "HonK" = Hauptschüler ohne nenneswerte Kenntnisse (nach dem Vorbild von Adolf Hitler) oder "HH" = hirnloser Hauptschüler.
Vergleiche auch die deutsche Hauptschulrektorenkonferenz (HRK)
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